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Spezifikation von Mathematical Markup Language (automatische Übersetzung)

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Merken Sie, daß, im allgemeinen, es keinen Wert gibt, der für ein Attribut MathML ausdrücklich gegeben werden kann, das simuliert der Effekt des Spezifizierens des Attributes an allen nicht für Attribute, die übernommen werden oder automatisch . Geben der Wörter ' übernahm ', oder ' automatisch ' ausdrücklich arbeitet nicht und wird nicht im Allgemeinen gewährt. Ausserdem glätten Sie für Darstellung Attribute, für die ein Default-Wert des speci c hier dokumentiert wird, das mstyle Element (Abschnitt 3,3,4 ) kann an gewöhntSEIN ändern Sie dieses für die Elemente, die es enthält. Folglich erklärt das DTD MathML die meiste Darstellungsattributrückstellung Werte wie # ANGEDEUTET das verhindert, daß XML-Präprozessoren sie mit jedem möglichem Default-Wert des speci c hinzufügen. Dieses Gesichtspunkt wird durch zum Schema MathML getragen. 2,4,4,5 Attributwerte im DTD MathML In einem XML-DTD Attributwerte erlaubt kann als allgemeine Zeichenketten erklärt werden, oder sie können in verschiedenem begrenzt werden Weisen, entweder durch das Aufzählen der möglichen Werte oder durch das Erklären sie, bestimmte spezielle Datenarten zu sein. Die Wahl vom XML-Attribut beeinflußt eine Art den Umfang, in dem Gültigkeitsüberprüfungen mit einem DTD durchgeführt werden können. Die MathML formalen XML Attributarten DTD-species für alle Attribute MathML, einschließlich der Aufzählungen von Le gitimatewerte in einigen Fällen. Im allgemeinen jedoch ist das DTD MathML verhältnismäßig freizügig und häufig erklärt Attributwerte als Zeichenketten; dieses wird getan, um für Interoperabilität mit SGML-grammatischen Definitionen beim Erlauben von Mehrfachverbindungsstelle zu versehen Attribute auf einem Element MathML zum Annehmen der gleichen Werte (wie "zutreffendes" und "falsch" und auch gewähren Verlängerung zu den Listen von prede ned Werte. Gleichzeitig obwohl ein Attributwert als Zeichenkette im DTD angegeben werden kann, nur bestimmte Werte seien Sie in MathML gesetzmaßig, wie über und im Rest dieses specikations beschrieben. Z.B. viele Attribute erwarten Sie numerische Werte. In den Abschnitten, die folgen, werden die erlaubten Attributwerte für jedes Element beschrieben. , um festzustellen, wann diese Begrenzungen wirklich im DTD MathML erzwungen werden, beraten Sie Anhang A . Jedoch Mangel an Durchführung einer Anforderung im DTD nicht deuten Sie an, daß die Anforderung nicht Teil des MathML ist Sprache selbst oder die wird sie nicht durch ein bestimmtes renderer MathML erzwungen. (Sehen Sie Abschnitt 7,2,2 für eine Beschreibung von, wie renderers MathML auf Störungen MathML reagieren sollten.), Ausserdem wird das DTD MathML für Bequemlichkeit zur Verfügung gestellt; obgleich es mit völlig kompatibel sein soll Text des specikations, der Text sollte als nitive De genommen werden, wenn es einen Widerspruch gibt. (irgendwelche Widersprüche die kann zwischen verschiedenen Kapiteln des Textes bestehen sollte indem die Bevorzugung von Kapitel 6 behoben werden rst, dann Kapitel 3 , Kapitel 4 , dann Abschnitt 2,4 und dann andere Teile des Textes.) Für das Schema MathML ist die Situation selben: der erschienene Empfehlungstext nimmt Vorausgehen. Obwohl dieses ist, was geschehen soll, gibt es a praktisches dif culty. Wenn das System, welches das MathML verarbeitet, eine Validierungsgrammatische Definition verwendet, ob es auf einem DTD basiert oder auf einem Schema stoppt der Prozeß vermutlich einfach, wenn er etwas schlägt, das gehalten wird, um falsche Syntax zu sein, ob oder nicht weiteres MathML, das in der vollen Harmonie mit dem specikation verarbeitet, würde das Stück richtig verarbeitet haben. 2,4,5 Attribute geteilt durch alle Elemente MathML , um Gebrauch mit Art zu erleichtern bedecken Sie Einheiten wie [ XSLT ] und [ CSS2 ] nehmen alle Elemente MathML an Kategorie , Art und Kennzeichnungs- Attribute zusätzlich zu den Attributen beschrieben speci cally für jedes Element. MathML die renderers, die nicht CSS stützen, können diese Attribute ignorieren. Speci es MathML diese schreiben Werte als General zu Zeichenketten, selbst wenn Artblatteinheiten einschränkendere Syntaxen für sie haben. Das heißt, ist jeder möglicher Wert für sie gültig in MathML. , um Kompatibilität mit der Verbindung der Einheiten zu erleichtern, nehmen alle Elemente MathML das xlink:href an an Tribut. Alle Elemente MathML nehmen auch den xref an Attribut für Gebrauch im parallelen Preisaufschlag (Abschnitt 5,3 ). Die Kennzeichnung wird auch verwendet in diesem Kontext. Jedes Element MathML, wegen eines Vermächtnises von MathML 1,0, nimmt auch mißbilligt an schreiben Sie anderes zu (sek tion 7,2,3 ) welches für das Führen von Nicht-Standard-Attributen begriffen wurde, ohne das MathML DTD. MathML zu verletzen 6
  
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