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< mrow > < msubsup > < mo>∫</mo > < mn>1</mn > < mi>t</mi > </msubsup > < mfrac > < mrow > < mo>ⅆ</mo > < mi>x</mi > </mrow > < mi>x</mi > </mfrac > </mrow > </Anmerkung-xml > </Semantik > Diese Art der Anmerkung ist nützlich, wenn etwas anders als die Rückstellungsübertragung der Inhaltskodierung gewünscht wird. Z.B. durch Rückstellung, konnten einige renderers Layout der Integrand etwas wie ' (1/x d x '. Das spezifizieren Integrand sollte durch Präferenz als ' d x übertragenx ' kann mit dem Gebrauch von einer Darstellung MathML anstatt vollendet werden Anmerkung, wie gezeigt worden. Seien Sie jedoch bewußt daß renderers nicht angefordert werden, um die enthaltenen Informationen in Betracht zu ziehen in den Anmerkungen und was Gebrauch von ihnen gebildet wird, wenn irgendwelche, vom renderer abhängt. 2,4 Syntax und Grammatik MathML 2,4,1 Syntax und Grammatik MathML MathML ist eine Anwendung von [ XML ] oder Extensible Markup Language und als solche seine Syntax wird durch geregelt in Richtlinien der XML-Syntax und seine Grammatik ist Teilspeci ED durch ein DTD oder Dokumentart De Nition. Das heißt, die Details des Verwendens der Umbauten, Attribute, Wesenhinweise und so weiter sind De ned im XML-Sprachspecikation und die Details über Element- und Attributnamen MathML, die Elemente innerhalb einander genistet werden können, und so weiter sind speci ED im DTD MathML. Dieses ist in Anhang A . Das W3C beim Suchen, das exibility des Gebrauches XML für das Netz zu erhöhen, und Modularisierung von anzuregen die Anwendungen, die mit XML errichtet werden, hat gefunden, daß die grundlegende Form eines DTD nicht das exible suf ciently ist. Folglich ein W3C Arbeitsgruppe wurde verursacht, um ein specikation für XML-Schemata zu entwickeln [ XMLSchemas ], die specikation sind Dokumente, die schließlich DTDs ersetzen. MathML 2,0 wird bewußt entworfen, damit Mathematik kann ziehen Sie Nutzen aus dem spätesten in der entwickelnden Netztechnologie. So soll es ein Schema für MathML sein. Für weiteres Informationen über ein Schema MathML sehen Anhang A und das Home Page MathML . Jedoch MathML speci es auch einige Syntax und Grammatikrichtlinien zusätzlich zu den allgemeinen Richtlinien, die sie als übernimmt XML-Anwendung. Diese Richtlinien lassen MathML mehr Informationen, als sehr viel kodieren gewöhnlich seien Sie möglich mit reinem XML, ohne viel mehr Elemente vorzustellen und ein im wesentlichen komplizierteres DTD zu verwenden oder Schema. Eine Grammatik für zufriedene Preisaufschlagausdrücke wird in Anhang B gegeben . Selbstverständlich eine Beeinträchtigung zum Verwenden Richtlinien des speci zu c MathML ist, daß sie generische XML Prozessoren und validators unsichtbar sind. Es gibt im Allgemeinen zwei Arten zusätzliche Grammatik- und Syntaxrichtlinien MathML. Eine Art bezieht mit ein, addi- zu setzen tionalkriterien auf Attributwerten. Z.B. ist es nicht möglich in reinem XML, zu erfordern, daß ein Attributwert a ist positive Ganzzahl. Die zweite Art von Richtlinienspeci es schilderte mehr Beschränkungen auf den Kindelementen genau (zum Beispiel an Einrichtung) als in das DTD oder sogar ein Schema gegeben werden. Z.B. ist es nicht möglich in XML, zu spezifizieren daß rstkind ist gedeuteter One-way und die Sekunde in anderen. 29 |  |
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